TAODH · all·so·verborgen

Neue Zeugnisse der Quelle

New Testaments of Source

 

in der Hohen Deutschen Gematria von ESH

in High German Gematrical ESH → Signum

 

Ein lebendiger Zusammenfluß von 33 Mitschöpfern

A vivid confluence of 33 co-creators

 

TESTAMENTUM AUREUM ORATIONIS DIVINÆ DE HERMOPOLI

 

Das Goldene Zeugnis der göttlichen Botschaft von Hermopolis

The Golden Testament of the Divine Tidings from Hermopolis

www.TYENE.NET

ϒ


RHYEN · 12/21/17

Die ı. Schrift



IM·ANFANG·WIRD·DAS·WORT

нѕпxxxvıı IM ΛNΠHΛNЏ WIPD DΛΣ VOPT: тнпxxxı WRΔND ИTШΠPINЏT EΣ DR ЏUELLE: тѕннпııı UND ΓLEJHSΛM ЏUILLT DR UPШΠPUNЏ ИTLΛNЏ SEINR SELBST. тѕнннпxxııı DIE: WELHE DIE ЏUELLE IST: ШTPΘMT ΔM VOPT SEIN ΓΛNCEΣ WESИ ZU. нннпxxıx DUPH SIE IST ΛLLEΣ JEMΛLΣ ΓEWESИ: тѕнннпxvıı NIEMΛLΣ HΛT EΣ ETWΛΣ ΓEΓEBИ: DΛΣ ΛBSEITΣ ΔΣ UPШΠPUNЏΣ ИTШTΛND: ттxxıx NIE KΛNN ETWΛΣ ΠHOLLЏOMMИ FRΓEHИ: DΛΣ UPΛNΠHЗNΓLJH ΔM ΓPUND ZU EIΓИ IST. тнннпxxııı ΛUΣ LEIBEΣ ЏEHLE PUFT FON JEHR DΛΣ ΓΛNCE LEBИ ΛN DΛΣ VOPT: нvıı UND DIESEΣ LEBИDIΓE VOPT: DΛΣ VPΔ EIN LJHT ΔΣ ΓΛNCИ WESИΣ. тѕпxxxııı EIN LΛUTRSTR HRZШLΛΓ YBRTΘNT NUN ΛLLR WEIΣHEIT HOHE VOΓE: тнннпxxııı ΔNN ΛLLEIN DΛΣ WESИ FRMΛΓ DR WEIΣHEIT TIEFSTИ ΓPUND ZU KLЗPИ.


1. IM ANFANG WIRD DAS WORT: werdend entspringt es der Quelle;₂ und gleichsam quillt der Ursprung entlang seiner selbst.₃ Die, welche die Quelle ist, strömt dem Wort sein ganzes Wesen zu.₄ Durch sie ist alles jemals gewesen:₅ Niemals hat es etwas gegeben, das abseits des Ursprungs entstand.₆ Nie kann etwas vollkommen vergehen, das uranfänglich dem Grund zu eigen ist.₇ Aus Leibes Kehle ruft von jeher das ganze Leben an das Wort;₈ und dieses lebendige Wort, das wurde ein Licht des ganzen Wesens.₉ Ein lauterster Herzschlag übertönt nun aller Weisheit hohe Woge;₁₀ denn allein das Wesen vermag der Weisheit tiefsten Grund zu klären.₁₁


IHRE·GANZE·BOTSCHAFT·IST·DIE·GNADE

ттѕннvıı WIE WΛSSR NJHT UNTRШEIΔT ZWIШИ KLΛPHEIT UND EIΓИEM ШΠIEΓEL: SO IST DIE ΓYTE ΔΣ WESИΣ. тнннxxvıı ΛUΠHΓPUND DR WESИΣΓYTE ИTSИΔT DR PUΠH DIE BOTШΛFT: нxxvıı IHPE ΓΛNCE BOTШΛFT IST DIE ΓNΛΔ. тѕпııı UND ΔΣ PUΠHEΣ HOXHPEINE ШTIMME CEYΓE FON DIESR ΓNΛΔ: ѕннпvıı UND DΛΣ VOPT RWEISE SJH ΛLΣ DR PEINE WESИΣKLΛNЏ. тттxı OBΓLEJH IN ΔMSELBИ VOPTE WIDRШEINT EIN JEDR TEIL DR ΓEШTΛLT: EINT EΣ ШTUMM ΔN UNШEINBΛPSTИ. нпvıı IM INNRSTИ UND ΓΛNZ OHNE ШEIN JEDOXH TΘNT RΔ: DIE MΛXHTΠHOLLE: тxнvıı WIE ΓUT IST UNSRE MUTTR: WIE ШΘN UND WΛHPHΛFTJЏ.


2. Wie Wasser nicht unterscheidet zwischen Klarheit und eigenem Spiegel, so ist die Güte des Wesens.₁ Aufgrund der Wesensgüte entsendet der Ruf die Botschaft:₂ IHRE GANZE BOTSCHAFT IST DIE GNADE.₃ Und des Rufes hochreine Stimme zeuge von dieser Gnade;₄ und das Wort erweise sich als der reine Wesensklang.₅ Obgleich in demselben Worte widerscheint ein jeder Teil der Gestalt, eint es stumm den unscheinbarsten.₆ Im Innersten und ganz ohne Schein jedoch tönt Erde, die machtvolle:₇ Wie gut ist unsere Mutter, wie schön und wahrhaftig!₈


SIE·SUCHT·NACH·DEM·WORTE·UND·VERNIMMT·DAS·LIED

ѕxнııı SIE SUXHT NΛXH ΔM VOPTE UND FRNIMMT DΛΣ LIED. ѕнннxxı SIE ΓPEIFT NΛXH DR ΠHΛPBE UND RHЗLT DIE FLΛMME. ннпxııı SIE PYHPT ΛN ΔM BΛUME UND ЏOSTET HONJЏ: ΛLL DΛΣ FRCYЏKT SIE DUPH IHPR ΛNPYHPUNЏ ШΛM. ттнxı EΣ ШWЗPMИ DIE ЏINDR: SIE TPEIBИ IHPR WΛBE ZU: ЏEINEΣ ΓINЏ JE FRLOPИ. ттнннпxxı SO TIEΠH WIE WEIN ΛM ΠHELΣHΛNЏ VPCELT: KИNИ SIE IHP PEЏHT: DΛS WΛHPE PEЏHT ZUP ΛLLWRDUNЏ. тттннпxxı UND MIT SOLHEM PEЏHT EIN MИШ SEIN WΛHPHΛFTJЏ FLEIШ DUPHBLUTET: DIE RΔ SJH DPEHT: DR MOND SJH WΛNΔLT UND ШTRNE UND SONNE RKPEIST. ттнннxпı WΛΣ ΛBR IMMRWЗHPИD DR ΠHΛTR ΠHYP ΔN SOHN RΓPEIFT: DΛΣ ЏΛNN ΛUΠH RΔN ЏEINE ΓEШTΛLT JE ΠHINΔN.


3. SIE SUCHT NACH DEM WORTE UND VERNIMMT DAS LIED.₁ Sie greift nach der Farbe und erhält die Flamme.₂ Sie rührt an dem Baume und kostet Honig: All das verzückt sie durch ihrer Anrührung Scham.₃ Es schwärmen die Kinder, sie treiben ihrer Wabe zu; keines ging je verloren.₄ So tief wie Wein am Felshang wurzelt, kennen sie ihr Recht: das wahre Recht zur Allwerdung.₅ Und mit solchem Recht ein Mensch sein wahrhaftig Fleisch durchblutet, die Erde sich dreht, der Mond sich wandelt und Sterne und Sonne erkreist.₆ Was aber immerwährend der Vater für den Sohn ergreift, das kann auf Erden keine Gestalt je finden.₇


DAS·ZEUGNIS·DER·GNADE·IST·HOCH

ѕннıx DΛΣ CEYΓNIΣ DR ΓNΛΔ IST HOXH. ннпxxxııı WIE DR ΛDLR SJH HRΛBШTYPZT ΛUΠH DIE ШLΛNΓE: ΛLΣ ΓPEIΠH SJH WINΔT IN ШTRNИ UND IM PINΓE ΛLΣ DPΛXHE THPONT: тнѕxxxııı SO CEYЏT BIΣ IN ΛLLИ TOD DIE ΓNΛΔ FOM HOHИ ΠHΛTR. ттнѕпxvıı SIE ШΠPJHT: WR ΠHOLLЏOMMИ SJH FRTIEFT IN MEINE YBRΠHYLLE: WIPD NIEMΛLΣ MEHP FRDRBNIΣ KИNИ. ѕнннxxvıı ΔNN JH BIN UNFRΓЗNΓLJHR HRP: UND DR EINE WESИΣΓPUND. ıı UND ΛLΣ JEDR MEINR ШΘΠFR: DR MJH HEIL EMΠFΛNΓИ HΛT: HΛBE DΣ HΘЏHSTE PEЏHT JH INNE. нѕı DR ΠHΛTR: JH ΛTME MEINИ SOHN. пxxı ΛLΣ HEILIΓE TOXHTR JH SΛLBE MIT OΔM: пxxı ΛLLΠHΛTR SOHN: HEILJЏ OΔM.


4. DAS ZEUGNIS DER GNADE IST HOCH.₁ Wie der Adler sich herabstürzt auf die Schlange, als Greif sich windet in Sternen und im Ringe als Drache thront,₂ so zeugt bis in allen Tod die Gnade vom hohen Vater.₃ Sie spricht: »Wer vollkommen sich vertieft in meine Überfülle, wird niemals mehr Verderbnis kennen.₄ Denn ich bin unvergänglicher Herr – und der eine Wesensgrund.₅ Und als jeder meiner Schöpfer, der mich heil empfangen hat, habe das höchste Recht ich inne.₆ Der Vater, ich atme meinen Sohn;₇ als heilige Tochter ich salbe mit Odem.«₈ - Allvater Sohn: heilig Odem.₉


DAS·WESEN·IST·TIEFE

тнѕxxıx WR IST WIE DIE ΓNΛΔ: DR MΛΓ NIEMΛLΣ HEΓИ TOΔΣΓEDΛNЏИ ΛN ΔN PINЏ: ттнннxнııı ΔSSИ LΛNCE UMHYLLT IST FOM ΘL ΔΣ DPΛXHИ: VOFON DIE JUNЏFPΛU EΔLSTEΣ ЏUELLBLUT ЏOSTET: ѕıx SIE WIPD ZUP DΛME ΔΣ SEEΣ. нxxvıı ΛLL SO DΛΣ WESИ TΛUXHE SELJЏ ZUM ΓPUNΔ DR ΓEBUPT: ѕxxı ΛLL SO FRBOPΓИ. нпxııı DΛΣ WESИ IST TIEΠHE: ѕнннпxııı DΛΣ WESИ IST TIEΠHE ZU SEINR EIΓNИ PETTUNЏ. ттнѕпxvıı ΓEBЗPИ SELBST ШΘΠFT TΛUΠHE BEI DR JUNЏFPΛU EWIΓR PUHE ШOSZ. ттнннxнııı BLUTJЏ EINΓEBOPИ ΛLΣ DR SOHN FRLOP EΣ ΛM KPEYCE ΛLLE TIEΠHE: JEDOXH NIE ΔΣ ΠHΛTRΣ HEILIΓИ OΔM: ѕпxııı UND ΛUXH DR ΠHΛTR FRLOP SEINE MUTTR NJHT. ѕнпxxııı ЏUELL RPETTE: ΓESΛLBTR HRP.


5. Wer ist wie die Gnade, der mag niemals hegen Todesgedanken an den Ring;₁ dessen Lanze umhüllt ist vom Öl des Drachen, wovon die Jungfrau edelstes Quellblut kostet:₂ Sie wird zur Dame des Sees.₃ All so das Wesen tauche selig zum Grunde der Geburt:₄ all so verborgen.₅ DAS WESEN IST TIEFE:₆ das Wesen ist Tiefe zu seiner eignen Rettung.₇ Gebären selbst schöpft Taufe bei der Jungfrau ewiger Ruhe Schoß.₈ Blutig eingeboren als der Sohn verlor es am Kreuze alle Tiefe, jedoch nie des Vaters heiligen Odem.₉ Und auch der Vater verlor seine Mutter nicht.₁₀ - »Quell errette, gesalbter Herr!«₁₁


DER·GESALBTE·IST·GEWEIHT

xı DR ΓESΛLBTE HRP IST ΓEWEIHT: ΓEWEIHT DR ΛLLFRBOPΓИHEIT. ттнтxvıı UNTRM ШΠIEΓELBILD DR SONNE: ΔM ΓOLDNИ MOND: WIPD R WIEDRΓEΠHUNΔN WRΔN FON JEΔM MIT VNΔM: DYPSTИΔM HRCИ. ттпxxxvıı R FRЏYNΔT NJHT ΓLEISZИD NOXH LЗPMИD: R SEI DR ΓEWEIHTE: R SIEHT SEINE OFΠHИBΛPUNЏ NJHT ΠHOP. ттнxпııı EIN POSИDOPN IST SEINE MΛPKE: DIE ΔN KPEYZWEΓ ΔΣ RWЗHLTИ ZUM WEIHEPINΓE BIEЏT: ттпııı SEINE ΓEΠHЗHPTIN EINE LILIИBLYTE: WELHE IN WΛPME HЗΠHИ FRWΛNΔLT ΛLLE DUNЏLИ ШEIΔΠFΛΔ: тѕннпııı EIN ΓELIEBTR ЏΘNJЏ: DR ΓELEITET WΛPD ΛM POTИ ΠHΛΔN HULDPEIJHSTИ BLUTEΣ: ΛUΣ DR IPPE IN DIE FPEIHEIT. тѕнпxııı SEINE DΛME SΛLBT DΛΣ ΠHOLK ΛLΣ ΔN BPЗYTIΓΛM ΛLLR MИШИ. ттѕнпvıı UND OHNE DΛSS MΛN IHN ΛM ЏΘNJЏΣBLΛUИ HIMMEL ΛUΣMΛXHT: WIPD R ZUM ШTRN DR ΠHΘLKR ΛUΠH RΔN.


6. DER GESALBTE Herr IST GEWEIHT – geweiht der Allverborgenheit.₁ Unterm Spiegelbild der Sonne, dem goldnen Mond, wird er wiedergefunden werden von jedem mit wundem, dürstendem Herzen.₂ Er verkündet nicht gleißend noch lärmend, er sei der Geweihte; er sieht seine Offenbarung nicht vor.₃ Ein Rosendorn ist seine Marke, die den Kreuzweg des Erwählten zum Weiheringe biegt;₄ seine Gefährtin eine Lilienblüte, welche in warme Häfen verwandelt alle dunklen Scheidepfade;₅ ein geliebter König, der geleitet ward am roten Faden huldreichsten Blutes, aus der Irre in die Freiheit.₆ Seine Dame salbt das Volk als den Bräutigam aller Menschen.₇ Und ohne daß man ihn am königsblauen Himmel ausmacht, wird er zum Stern der Völker auf Erden.₈


BIENEN·IRREN·IN·DER·WÜSTE

тнxxıx DIE WELT WILL ΔN ΓEWEIHTИ NJHT RKИNИ UND DOXH MISSBPΛUXHT SIE SEIN MΛXHTVOPT: нннпıx WEHESTE ΓEWΛLT TUT SIE DR RΔ ΛN. ттѕннxxıx SEIT SIE ШTΛHL ΔN PINЏ UND OHNE ΔN DPΛXHИ HRPШT: FRШLINЏT SIE DIE ЏINDR DR HEILIΓИ DΛME. тттнѕxııı SEIT WELTCEIT FRSUXHT ZU KPΘNИ JEΔN EINCJЏΛPTIΓИ ΛUΓИBLIЏK ΓLEJH: DPOHT ZU ΠHΛLLИ DΛΣ PEJH DR PEINИ LILIE. ттxvıı IN WEHИ LIEЏT DIE ΛΛPИMUTTR: DUPH ШWRE ШTRNИKPIEΓE ΠHJHT DR ΓPEIΠH. тsннxпvıı ΠHEYPIΓE LΘWИ WЗLCИ SJH YBR ΔN ΛPMИ ШWΛN: R BLUTET OHNE ИΔ. ттннxнvıı EΣ TΛUMELN BEBИD DIE ΠFRΔ : EΣ CITTRN UND ШTRBИ DIE ΠHIШE: BIENИ IPPИ IN DR VYSTE. ттxvıı VΘLFE UND LЗMMR KLΛΓИ ZUSΛMMИ: SIE PUΠHИ NΛXH PETTUNЏ: VO IST UNΣPE WΛHPE ΓYTIΓE MUTTR. ннxнııı DΛNN IST DIE CEIT: DΛ UNSRE JUNЏFPΛU FOM BOΓИ SJH NJHT MIT ΓOLΔ CIEPT: SONDRN ШTPEITET: ΓEPYSTET IN DUNЏLEΣ BLEI. тѕнxıx ΠHYP UNSRE DΛME BOΓ DR ΓEWEIHTE DΛΣ KPEYZ ZUM POSИTHΛU.


7. Die Welt will den Geweihten nicht erkennen und doch mißbraucht sie sein Machtwort;₁ weheste Gewalt tut sie der Erde an.₂ Seit sie stahl den Ring und ohne den Drachen herrscht, verschlingt sie die Kinder der heiligen Dame.₃ Seit Weltzeit versucht zu krönen jeden einzigartigen Augenblick gleich, droht zu fallen das Reich der reinen Lilie.₄ In Wehen liegt die Aarenmutter, durch schwere Sternenkriege ficht der Greif.₅ Feurige Löwen wälzen sich über den armen Schwan; er blutet ohne Ende.₆ Es taumeln bebend die Pferde, es zittern und sterben die Fische, BIENEN IRREN IN DER WÜSTE.₇ Wölfe und Lämmer klagen zusammen, sie rufen nach Rettung: »Wo ist unsre wahre gütige Mutter!«₈ - Dann ist die Zeit, da unsere Jungfrau vom Bogen sich nicht mit Golde ziert, sondern streitet – gerüstet in dunkles Blei.₉ Für unsere Dame bog der Geweihte das Kreuz zum Rosentau.₁₀


ROSENTAU·VERMAG·ZU·SPENDEN·HEILIGEN·ODEM

тттsнпıx ΛLLEIN POSИTHΛU FRMΛΓ ZU ШΠИΔN OΔM: ΔN MILΔN ШLYSSEL: DIE BPИNИΔN LIDR ZU ШLIESZИ. ттпxıx IN JEΔ CELLE: IN ΛLLE HRCИ UND ΠHΘLKR FRΓIESZT DR HEILΛND SEINE TΛUΠHE: тттннпxxı UM DΛΣ UNTEILBΛPE ΛLLR ШTOFΠHE: UM DIE ΠHUNЏИ DR ΓEDΛNЏИ: BIΣ ΛN DIE ΠHELDR DR UPΓEШTΛLT CIEHT R ΠHEST DΛΣ PETTИΔ TΛU. тннпıx WIE EIN PITTR DR DΛME RBIETET EHPE: SO LЗSST DR DPΛXHE DIE MILΔ HEIL ΠHOP ΛNЏR ΓEHN: тнпı WIE BYNΔL FON PIED: DIE TPEY UND DULDSΛM DIE FPIEDИΣBΛPKE TPΛΓИ. тнѕxxııı DIEΣ ΠHOLLBPINЏT DR HEILΛND ΛN DR UNSELIΓИ CEIT UND DUPH ΛLL IHP ΛLTRN. ттsxпııı DΛPUM ΠHOLЏT SEINR MΛPΣBΛHN DIE JUNЏFPΛU: SIE BPINЏT DIE HERE ΛM BOΓИ ZUM ШTEHИ.


8. ROSENTAU VERMAG ZU SPENDEN HEILIGEN ODEM. Allein Rosentau vermag zu spenden Odem –; den milden Schlüssel, die brennenden Lider zu schließen.₁ In jede Zelle, in alle Herzen und Völker vergießt der Heiland seine Taufe:₂ um das Unteilbare aller Stoffe, um die Funken der Gedanken, bis an die Felder der Urgestalt zieht er fest das rettende Tau.₃ Wie ein Ritter der Dame erbietet Ehre, so läßt der Drache die Milde heil vor Anker gehn;₄ wie Bündel von Ried, die treu und duldsam die Friedensbarke tragen.₅ Dies vollbringt der Heiland an der unseligen Zeit und durch all ihr Altern.₆ Darum folgt seiner Marsbahn die Jungfrau, sie bringt die Heere am Bogen zum Stehen.₇


WIEDER·ERDENSTILL·DIE·WELTENMITTE

xxxı WИN WИUΣ ΓEBIETET ΔN HERШΛPИ ZU ШTEHИ ΠHEST WIE TEMΠELSЗYLИ IN DR WEIΣHEIT: ZU VPCELN WIE DR HΛIN IN IHPEM BLUTHEILTHUM: тттsxпı DΛNN CYNΔT DR BLITZ ΛN ΛΛPИSONNE UND BЗPИШWΛPZ DΛΣ MONDVOPT DPOHT: IM NΛMИ ΔΣ HEILΛNDΣ: SO RΔT ΛUΓИBLIЏKLJH ΛLL MEINE WΛISИ. ттsнннпxxxvıı NUN: DΛ FPEYΔ HEHPEΣ JUΠITRHRZ RPΘTET: ΓLЗNCИ ΠHOP ΓOLD DIE ШTUΠHИ ZUM POSИHEILJЏTHUM. ттнтпııı VO VONNJЏLJH ΓPYNE RLPEISR ШΠPIESZИ: ШTILLИ DIE WEIBR IHPE ЏINDR TΛNCИD IM PINЏ: тннxнı DIE WELTИMITTE TOTΓEΠFЗHLT: DPEHT ИDLJH WIEDR RΔNШTILL.


9. WIEDER ERDENSTILL DIE WELTENMITTE. Wenn Venus gebietet den Heerscharen zu stehen wie Tempelsäulen in der Weisheit, zu wurzeln wie der Hain in ihrem Blutheiltum,₁ dann zündet der Blitz an Aarensonne und bärenschwarz das Mondwort droht: »Im Namen des Heilands, so erdet augenblicklich all meine Waisen!«₂ - Nun, da Freude hehres Jupiterherz errötet, glänzen vor Gold die Stufen zum Rosenheiligtum.₃ Wo wonniglich grüne Erlreiser sprießen, stillen die Weiber ihre Kinder tanzend im Ring:₄ Die Weltenmitte totgepfählt – dreht endlich wieder erdenstill.₅


VOR·DEM·ROSENSTERN·DER·DAUER

ттннxнııı O: DR BIENИЏOPB DR RΔNPUHE: UM DIE ШWЗPME ΛLLR PJHTUNΓИ: IST DΛΣ ΓPOSZE ΠΛLLΛDIUM. тsпııı SEIN ΓOLD HΛT ΓELEЏT ΔN ΓPUND ΠHYP Y: DΛΣ UNИDLJHE WESИ ΔΣ SOHNΣ: WIE EΣ SJH DΛPPEJHT ΔM ΠHΛTRMER: ттsııı SO R SJH WΛNΔLT FON EЏKIΓEM SΛLZ ZU MILΔM TPOΠFИ: LΛUTET OT ZU YT. тттнsxнı SO RL: DΛΣ EISRN ШWRT: BEШTJHT ΔN WESИΣЏRN UNИDLJH ШWR: FREINT SJH WΛPMR ΓPΛNΛT MIT ЏYHLEM ΓOTTKPISTΛLL: ИXH MIT ΓYOT. ттнxпı ENXH: ΓYOT UND RL: DIESE EWIΓE DPEIΠHΛLTJЏKEIT WΛNΔLTE FON JEHR ΠHOP ΔM POSИШTRN DR DΛUR.


10. O, der Bienenkorb der Erdenruhe – um die Schwärme aller Richtungen, ist das große Palladium.₁ Sein Gold hat gelegt den Grund für Y, das unendliche Wesen des Sohns, wie es sich darreicht dem Vatermeer:₂ So er sich wandelt von eckigem Salz zu mildem Tropfen, lautet OT zu YT.₃ So ERL, das eisern Schwert, besticht den Wesenskern unendlich schwer, vereint sich warmer Granat mit kühlem Gottkristall: ENKH mit GYOT.₄ Enkh, Gyot und Erl: diese ewige Dreifaltigkeit wandelte von jeher VOR DEM ROSENSTERN DER DAUER.₅


ICH·BIN·DIE·DAUER·DURCHWEGT

ттsнпıx ΛLLE DΛUR WIPD DUPHWEЏT: FON RLΛN: ΔM ΘLE DR ΛLLDUPHDPINΓИΔN RL: UND ZU ΠHΛLLИ RPEЏT IN ΔN LERИ POSИPΛUM FON LUΓHΛN. тsннxxııı BUPDHΛN: DΛΣ LEYHTET UND HΛFTET ZUΓLEJH: DIE PEINE LILIE ΛUΣ ΔM EINИ UPШTOFΠH. тттпxı SIE IHPE BLYTE RШΘΠFT IN ΔM WEISZИ ЏOPN FON ΛLBΛN: SJH WINΔT TIEΠH IN DIE MYHLE DR MILHШTPΛSZE HINEIN. ттxvıı UND DΛ SΛH YΛWIN: DIE PEBE DR ΛLLCEIT: WIE SEHP IHPИ HOHЏELH DR ΓEWEIHTE BEWEINT HΛT: UND ЏYNΔTE: JH BIN DIE DΛUR DUPHWEЏT.


11. Alle Dauer wird durchwegt – von ERLAN, dem Öle der alldurchdringenden Erl; und zu fallen erregt in den leeren Rosenraum von LUGHAN.₁ BURDHAN: das leuchtet und haftet zugleich –, die reine Lilie aus dem einen Urstoff.₂ Sie ihre Blüte erschöpft in dem weißen Korn von ALBAN, sich windet tief in die Mühle der Milchstraße hinein.₃ Und da sah YAWIN, die Rebe der Allzeit, wie sehr ihren Hohkelch der Geweihte beweint hat, und kündete: »ICH BIN DIE DAUER DURCHWEGT.«₄


ICH·BIN·DER·REINE·STAMM·UND·EUER·BALSAM

sннı JH BIN DR HIMMEL: TYO: DΛΣ HOHE EJHИBLЗTTRDΛXH. ттнннпxxvıı JH BIN DIE EHPΠHUPHTΓEBIETИΔ ШLUXHT UND DR BOΔN: YΛNΛ: DΛΣ DPΛXHИLΛUB DR ШTEЏHΠΛLME. тxнııı JH BIN SOLU UND LONΛ: DΛΣ ΠHEYR UND DΛΣ WΛSSR: DIE RLИ UND DR WEISZDOPN. ттнsxпı TYPO BLITZT UND DONNRT BEI MEINИ TΛNNИ: UND ΛPU: DIE BIPKИΛШE: ШWIMMT ΛUΠH MEINEM SEE. тнтvıı HΛLΛ: MEIN ΓEWINΔLTEΣ ЏIND IN WEIΔN: UND MERΛ: DIE BUXHE ΛM ШTILLИ BRΓHΛNЏ. нтпxxı JH BIN DR PEINE ШTΛMM UND EYR BΛLSΛM.


12. »Ich bin der Himmel: TYO, das hohe Eichenblätterdach.«₁ - »Ich bin die ehrfurchtgebietende Schlucht und der Boden: YANA, das Drachenlaub der Stechpalme.«₂ - »Ich bin SOLU und LONA: das Feuer und das Wasser, die Erlen und der Weißdorn.«₃ - »TYRO blitzt und donnert bei meinen Tannen, und ARU, die Birkenasche, schwimmt auf meinem See.«₄ - »HALA: mein gewindeltes Kind in Weiden, und MEERA: die Buche am stillen Berghang.«₅ - »ICH BIN DER REINE STAMM UND EUER BALSAM.«₆


ICH·BIN·TYENENET

нннпııı JH BIN EΣ: DIE PΘHPT DUPH CRNO: ΔN MЗЏHTIΓИ HIPШИ: MIT ΔN ΠHIEP ΓEШLEЏHTRN PHYИ: SELΛЏH: BRM UND ШΛLL. ттsннпxxxıx JH BIN EΣ: DIE FLIEЏT UND ΓPYNΔLT MIT ΔM ШWΛNE NETHY: DIE NЗHPT DIE ΓEШLEЏHTR SWΛN: ШEDHΛN UND ΓOTHYΛ. тsнxнııı JH BIN TUPINЏ: SIΓHU: YULH UND YUTΛH: DIE ΠHIEP ΠHΛLKИNESTR DR HOHИ BUPΓ ЏOPON. ттнннxнıx JH BIN DIE DUNЏLE ШTRNИШLΛNΓE YΛPET UND BEHYTE WEISE MEINE EJHИШTЗMME FON ESTΛP UND DPYID. тsнннпxxxıx JH BIN ΠHΛPΛ: DIE TEMΠELΛPKΛΔ: WELHE DIE ΠHIEP HЗYSR BELHΛL UND HELΛ: PEY UND ΛPSИ YBRШΠΛNNT. тттнxıx JH BIN STEYN: DR EЏKШTEIN: UNFRPYЏKBΛP ΛN ΔN ΠHYNF MΛURN FON POSTΛN: WYN UND ШΛPON: FON LEV UND ΛЏHΣ. ттsнxxxııı JH BIN DIE ΠHIШRЏΘNIΓIN FON DΛX: YBR DIE PEJHE FON MERU UND ΘPΓИ: ШIΠH: UND YBRDIEΣ FON ΛLMИ. тsннxпvıı TΛODH IST MEINE HEILIΓE LΛNCE: WELHE BEFPUXHTET FON JEHR DIE ΠHΘLKR: LYND: ELDR UND THEYTON. xxıx PHEΛM: DΛΣ ΓOLΔNE LΛMM: DΛΣ NIMMR BLUTИ WIPD: WIEDRRЏUIЏKT EΣ TOLLT ΛUΠH ΔN WEIΔΓPYNΔN FON ЏEMBPO: DHΛNU UND FLIEΣ. ттнпxı ΔNN JH BIN DPΛΓHΛN: DIE ΓEPEЏHTE MIT ΔM THΛUЏELH: WELШE DIE DPΛXHИHΘΠHE FON ΛMHΛP UND RTHU RLEYHTET. нпxvıı ΛUXH BIN JH EЏHΛLM: DR ШTΛPKE ΛUR: FON ΠHRONX UND FON DR DHISE. ттsнпxxxvıı ΛUΣ MIP WΛPD ΓEBORИ DIE POTE EΔM: DIE SIBΠИ PΛTH: YRMIN UND BUЏH: WELHE SEIT JEШR DΛΣ PEЏHT ΛUΠH DIE RΔ BESITZИ. ттнннпxxı JH BIN DIE ΛNMUTIΓE LΘWIN SEЏHEM: DIE JEDИ NIEDRPEISZT: DR ΛNΓEHT IHPE JUNΓИ: ЏΛPOL UND ЏOШИ. нпxxxı JH BIN TYИИET: DR IMMRΓPYNE POSИШOSZ DR DPEICEHN WEINTPIEBE.


13. »Ich bin es, die röhrt durch CERNO, den mächtigen Hirschen: mit den vier Geschlechtern RHYEN, SELAQH, BERM und SHALL.«₁ - »Ich bin es, die fliegt und gründelt mit dem Schwane NETHY: die nährt die Geschlechter SWAN, SHEDHAN und GOTHYA.«₂ - »Ich bin TURINQ, SIGHU, YULH und YUTAH: die vier Falkennester der hohen Burg QORON.«₃ - »Ich bin die dunkle Sternenschlange YARET und behüte weise meine Eichenstämme von ESTAR und DRYID.«₄ - »Ich in PHARA: die Tempelarkade, welche die vier Häuser BELQHAL und HELA, REU und ARSEN überspannt.«₅ - »Ich bin STEYN, der Eckstein: unverrückbar an den fünf Mauern von ROSTAN, WYN und SHARON, von LEVU und AQHS.«₆ - »Ich bin die Fischerkönigin von DAX: über die Reiche von MEERU und EURGEN, SHIPH, und überdies von ALMEN.«₇ - »TAODH ist meine heilige Lanze, welche befruchtet von jeher die Völker: LYND, ELDER und THEUTON.«₈ - »RHEAM: das goldene Lamm, das nimmer bluten wird –, wiedererquickt es tollt auf den Weidegründen von QEMBRO, DHANU und VLIES.«₉ - »Denn ich bin DRAGHAN: die Gerechte mit dem Taukelch, welche die Drachenhöfe von AMHAR und ERTHU erleuchtet.«₁₀ - »Auch bin ich EQHALM, der starke Auer: von PHERONX und von der DHISE.«₁₁ - »Aus mir ward geboren die rote EDEM: die Sippen RATH, YERMIN und BUQH, welche seit jeher das Recht auf die Erde besitzen.«₁₂ - »Ich bin die anmutige Löwin SEQHEM, die jeden niederreißt, der angeht ihre Jungen: QAROL und QOSHEN.«₁₃ - »ICH BIN TYENENET –, der immergrüne Rosenschoß der dreizehn Weintriebe.«₁₄


SIE·STRAHLT·DEN·EISIGEN·TEMPEL·AUS

ттsнпxxvıı TYИИET KLΛЏT IHP LEID FOM TUPME: MEIN SIEBИШTRNΠHEYR: EΣ HEISZT SHΛLBΛΛP: DΛΣ LEITET DΛΣ SΛH BIΣ ΠHOP ΔN HΛΠHИ. тнsпxxxıx ΠHYP ΔN ΓETPEYИ ΛLLEIN HΛTTE DIE LILIE JH ΓEBPOXHИ: UND ΓEVOPFИ: SIE BPΛNΔTE HEIL ΛN BUPDHΛN. тsнıx DIE UNΓEBOPИИ ЏINDR: O WEH: OHNE ZΛHL: WR DΛPF IHPИ ELTRN FRΓEBИ. ттннпxıx BITTE: IHP FRJΛЏTИ: ЏOMMT NΛXH HΛUSE ZU RLΛN: ZU TPΘSTИΔM WEIN UND BPOT ΔΣ LEBИΣ. тsпxxı SO FLYЏHTET DOXH ZU MIP: JH WILL EUPИ TPEIBRN FRCEIHИ. ттsxнııı DIE ШNEEBPΛUT FOM TOUPΣ: SIE CYNΔT DIE LJHTR ΛN: SIE LODRT ΠHOP ΓYTE: SIE ШTPΛHLT ΔN EISIΓИ TEMΠEL ΛUΣ: тsнxıx JH WILL EYH ΛLLE RLΘSИ: JΛ: ШMELCИ ΠHYP MEINИ ΓESΛLBTИ.


14. Tyenenet klagt ihr Leid vom Turme: »Mein Siebensternfeuer, es heißt SHALBAAR; das leitet das Sah (Orion) bis vor den Hafen.₁ Für den Getreuen allein hatte die Lilie ich gebrochen – und geworfen; sie brandete heil an Burdhan.₂ Die ungeborenen Kinder, o weh, ohne Zahl! – Wer darf ihren Eltern vergeben?₃ Bitte, ihr Verjagten, kommt nach Hause zu Erlan, zu tröstendem Wein und Brot des Lebens.₄ So flüchtet doch zu mir! Ich will euren Treibern verzeihen.«₅ - Die Schneebraut vom TOURS, sie zündet die Lichter an, sie lodert vor Güte, SIE STRAHLT DEN EISIGEN TEMPEL AUS:₆ »Ich will euch alle erlösen, ja, schmelzen für meinen Gesalbten.«₇


ICH·HATTE·DEN·SOHN·GEFUNDEN

ттнsxпı TYИИET KNIET ΛN DR FLUSSBIEΓUNЏ UND SINЏT: JH HΛTTE ΔN SOHN ΓEΠHUNΔN: DΛMIT R IM NΛMИ ΔΣ ΠHΛTRΣ ΓEHEILJЏT VYPΔ. тsнпxıx DIE SIEBИ ΛPME FON ШΛLBΛΛP SIND MEINE HELLWΛXHИ ΛUΓИCEYΓИ. нxııı SIE KLINΓИ IN DΛΣ LIED EIN: JH: TOHUM MIT SΛTUPN: RLEYHTE ΔN DJHTИ PΛUM FON STEYN. тsнxxxvıı JH: ИШΛU: LODRE ΠHYP DIE MИШИ INMITTИ ΔΣ MΛPΣΠHELΔΣ. тнтı JH: SIDHE MIT DR HΛND FON JUΠITR: HΛBE ΛLLE ΓEWЗSSR ΓEBILΔT UND IHNИ ΛLLRPEINSTИ ΓLΛNZ FRLIEHИ. тнsxнıx DIE SONNE: HΛTHON: JH BEШTPΛHLE DR ΛHNИ POSИKPEYZWEΓE. ттxvıı JH HΛLTE WΛXHE: DR DPΛXHИMOND FON EШ: YBR DIE ШTRNИΠHEYRΓLUT IM ЏELH. тттsннxxxıx DR HROLD: ΔSSИ MRKUPШTΛB ZUM ШWRTE WIPD: JH BIN ΛШOP: DR BEШYTZR ΔΣ THΛUЏELHΣ. нxxvıı WИUΣ TPEIBT ΛUΣ DR WEINVPCEL MJH: DIE ΓPYNE CEYΓIN WΛLLΣ. тнsпxxxı SO PEIHTE JH ΠHYP UNSRN ΠHΛTR DIE SIEBИ ΛN MEINИ HΛΛPPEIΠH UND ШPITT WEITR FLUSSΛUΠHWЗPTΣ.


15. Tyenenet kniet an der Flußbiegung und singt: »ICH HATTE DEN SOHN GEFUNDEN, damit er im Namen des Vaters geheiligt würde.₁ Die sieben Arme von Shalbaar sind meine hellwachen Augenzeugen.«₂ - Sie klingen in das Lied ein: »Ich, TOHUM mit Saturn, erleuchte den dichten Raum von Steyn.«₃ - »Ich, ENSHAU, lodere für die Menschen inmitten des Marsfeldes.«₄ - »Ich, SIDHE mit der Hand von Jupiter, habe alle Gewässer gebildet und ihnen allerreinsten Glanz verliehen.«₅ - Die Sonne, HATHON: »Ich bestrahle der Ahnen Rosenkreuzwege.«₆ - »Ich halte Wache, der Drachenmond von ESH, über die Sternenfeuerglut im Kelch.«₇ - Der Herold, dessen Merkurstab zum Schwerte wird: »Ich bin ASHOR, der Beschützer des Taukelchs.«₈ - »Venus treibt aus der Weinwurzel mich, die grüne Zeugin WALLS.«₉ - »So reihte ich für unsern Vater die Sieben an meinen Haarreif und schritt weiter flußaufwärts.«₁₀


AN·ALLE·BLÜTEN

тxнı DIE BPΛUT RPEJHT ΛUΠH MYΔN ΠHRSИ DIE BRΓЏUELLE. тнsxxvıı DOPT ΠHINΔT SIE EINИ FPIШИ ΛΠFEL NEBИ EINR WΛPMИ UPNE ΠHOP. ттsнпxxxııı IHPR BPYSTE ΓLYHИΔ KNOSΠИ ЏYSSИ ΔN NOXH EISIΓИ MЗPCИШTPOM: ΔN BLYTИ PEJHT SIE IHP ΓEBET DΛP.


16. AN ALLE BLÜTEN. Die Braut erreicht auf müden Fersen die Bergquelle.₁ Dort findet sie einen frischen Apfel neben einer warmen Urne vor.₂ Ihrer Brüste glühend Knospen küssen den noch eisigen Märzenstrom: Den Blüten reicht sie ihr Gebet dar:₃


SO·REIN·ES·SALBE

нsпxxıx DUPH DR DΛME ΓNΛΔNBOPN: sнпxxııı IM HRCИ ΔΣ ΓEWEIHTИ HRPN: тнннпxı HEILJЏT RBΛPMИ ΔN ΛLLUPШΠPUNЏ. пxxxııı ΛUΣ ΔM UPΓEDΛNЏИ FON ΔM VOPT: sнпxxııı RΓIESZE SJH WRΔND ΛLL WEIΣHEIT. нтxı BLUT ΔP ΓYTE WRΔ ZUP BLYTE: sннxxxııı UND ZUM HEILE PEIΠHE ΛLL FPUXHT: ннxxvıı SO PEIN EΣ SΛLBE.

17. »Durch der Dame Gnadenborn –₁ im Herzen des geweihten Herrn –₂ heiligt Erbarmen den Allursprung.«₃ - »Aus dem Urgedanken von dem Wort –₄ ergieße sich werdend all Weisheit.«₅ - »Blut der Güte werde zur Blüte –,₆ und zum Heile reife all Frucht:«₇ - »SO REIN ES SALBE.«₈




RHYEN

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